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Olympia-Routine ist Gold wert!

Swiss Olympic und DB Schenker in der Schweiz verlängern Partnerschaft

Das Nationale Olympische Komitee der Schweiz und die Schenker Schweiz AG haben ihre Partnerschaft verlängert.

Der neue Vertrag gilt für vier Jahre. Er schliesst die Olympischen Spiele in PyeongChang 2018, Tokyo 2020 und die Olympischen Jugend-Winterspiele in Lausanne Anfang 2020 ein. Die Zusammenarbeit von Swiss Olympic und Schenker begann vor mehr als einem Jahrzehnt.

Bereits kurz nach den Olympischen Spielen von Rio begannen die Logistikplanungen für PyeongChang in Südkorea. Dort wird am 9. Februar 2018 das olympische Feuer entzündet. Schon Wochen vorher wird Schenker Gerätschaften der Sportler im Logistikzentrum Eiken zusammenführen und den Transport steuern.

Konsolidierung, Transport und Zollabwicklung

Per Containerschiff geht die Fracht nach Asien und wird schliesslich an den Wettkampfstätten respektive im Olympischen Dorf zugestellt. Sensible und zeitkritische Sendungen folgen per Luftfracht. Durch die Hände des Schenker-Teams geht auch das medizinische Equipment – von  sensiblen Nahrungsmitteln bis zu den Physio-Gerätschaften.

Das zolltechnische Handling, das Dokumentenmanagement und die Rücktransporte nach Abschluss der Spiele überlässt Swiss Olympic ebenfalls seinem routinierten Logistikpartner. Der stützt sich dabei auf das globale Netzwerk des Mutterkonzerns DB Schenker, der auch Landesgesellschaften in Südkorea und Japan unterhält.

Eingespielte Teams

„Von den gemeinsamen Erfahrungen des vergangenen Jahrzehnts werden sowohl Schenker als auch Swiss Olympic bei den nächsten Grossereignissen profitieren“, sagt Hans-Peter Trachsler, Managing Director Schenker Schweiz. „Die beteiligten Personen sind gut aufeinander eingespielt. So etwas ist im Sport wie in der Logistik Gold wert.“ Schenker hat bereits ein dreiköpfiges Team zusammengestellt. Mit wie vielen Sportlerinnen und Sportlern das Swiss Olympic Team in PyeongChang antritt, steht noch nicht fest. In Sotchi 2014 waren es 163.

Wie wichtig es ist, dass die Logistiker ein sicheres Gespür für die Belange der Athleten und ihrer Fachverbände entwickeln, erläutert Martin Ritter, Manager Sports Events der Schenker Schweiz AG: „Eine der vielen Herausforderungen wird es wieder sein, die sperrigen Rennbobs mit ihren kompletten Werkstätten termingerecht zur Olympiabahn zu befördern.“ Denn kurz vor den Rennen um Olympia-Gold, -Silber und -Bronze findet der Weltcup statt. „Da können die Athleten nicht zwischendurch mal 30 Tage auf ihr Sportgerät verzichten, weil es in einem Seecontainer über den Ozean reist.“

Letzte Aktualisierung: 07.03.2017

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